Die Osteopathie betrachtet den Körper als Einheit: Mit den Händen werden Bewegungseinschränkungen und Spannungen im Gewebe aufgespürt und sanft gelöst – dort, wo die Ursache der Beschwerden liegt.
Oft liegt der Ursprung von Schmerzen nicht dort, wo sie zu spüren sind. Eine eingeschränkte Beweglichkeit im Becken kann sich zum Beispiel im Nacken bemerkbar machen. Die Osteopathie bezieht deshalb den Bewegungsapparat, die inneren Organe und das Nervensystem in Untersuchung und Behandlung mit ein.
Behandelt wird ausschließlich mit den Händen – mit sanften Mobilisationen, Dehnungen und Weichteiltechniken. Ziel ist es, die Beweglichkeit der Gewebe wiederherzustellen und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen.
Häufige Anwendungsgebiete sind zum Beispiel:
- Rücken- und Nackenschmerzen
- Gelenkbeschwerden und Bewegungseinschränkungen
- Kopfschmerzen und Kieferbeschwerden
- Beschwerden nach Verletzungen oder Operationen
Kosten
Osteopathie ist keine Leistung der gesetzlichen Regelversorgung und wird privat abgerechnet. Viele gesetzliche Krankenkassen erstatten jedoch einen Teil der Kosten als Zusatzleistung, private Versicherungen je nach Tarif. Fragen Sie am besten vorab bei Ihrer Kasse nach – wir beraten Sie gern.

Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gern zu Ablauf, Kosten und Terminen.